Release Notes

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Release Notes ReqSuite® 2.7

ReqSuite® 2.7 bietet folgende neue Features und Funktionen

MS Word® Import

Seit längerem besteht in ReqSuite® die Möglichkeit, Anforderungen und andere Informationen aus MS Excel® Dateien automatisiert zu importieren. In ReqSuite® 2.7 wurde nun die Möglichkeit geschaffen, auch einen Import aus MS Word® Dokumenten vorzunehmen. Dies ist insbesondere hilfreich, wenn Auftraggeber Ihre Anforderungen in Form von Textdokumenten übermitteln und diese im weiteren Projektverlauf werkzeuggestützt bearbeitet und verwaltet werden sollen.

Neue Web-API

Die WebAPI von ReqSuite® wurde komplett neugestaltet um die Anbindung von externen Systemen zu vereinfachen. Alle üblichen Operationen wie Anlegen, Ändern, Abfragen und Löschen wurden nun mittels standardisierter GET, POST, PUT und DELETE-Methoden gemäß HTTP-Protokoll ermöglicht.

Vorschlagsfunktion

In Version 2.7 wurde die hilfreiche Wiederverwendungsfunktionalität von ReqSuite® dahingehend erweitert, dass automatisch thematisch passende Wiederverwendungsvorschläge unterbreitet werden können. Dadurch wird es für Nutzer einfacher, gezielt Anforderungen aus anderen Projekten wiederverwenden zu können ohne sich diese mühselig suchen zu müssen.

Quick Create

Mit Reqsuite® 2.7 ist es nun möglich, schneller hintereinander neue Anforderungen anzulegen. Anders als bisher ist dazu nun nur noch ein Klick notwendig.

Verbesserte Kollaborationsfunktionen

Die Kommentarfunktion in ReqSuite® wurde in Version 2.7 dahingehend erweitert, dass gezielt Personen in Kommentaren angesprochen und somit automatisch benachrichtigt werden können. Dadurch kann die Zusammenarbeit an einzelnen Anforderungen deutlich vereinfacht werden. Außerdem werden in Benachrichtigungs-Emails nun weitergehende Informationen direkt übermittelt, so dass notwendige Handlungen bereits nach Lesen einer E-Mail und ohne vorherigen Login in ReqSuite® kommuniziert werden können.

Usability Optimierungen

Auch in Version 2.7 wurden wieder einige Verbesserungen hinsichtlich Performanz, Stabilität und Bedienbarkeit vorgenommen. Dadurch stellen wir kontinuierlich sicher, dass unsere Kunden stets mit dem modernsten Requirements Management Tool arbeiten können.

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Release Notes ReqSuite® 2.6

ReqSuite® 2.6 bietet folgende neue Features und Funktionen

Enterprise Architect Schnittstelle (beta)

In ReqSuite® 2.6 wurde die Möglichkeit geschaffen, Textinformationen bzw. textbasierte Anforderungen aus ReqSuite® automatisch mit UML Diagrammen innerhalb des Modellierungstools Enterprise Architect von Sparx zu synchronisieren. Dazu wurde ein Plugin für den EA entwickelt, dass Daten aus der ReqSuite® in UML Diagramme transformiert und manuelle Erweiterungen bzw. Änderungen an den Modellen wieder als Änderungen in die ReqSuite® zurückspiegelt. Aktuell werden Klassendiagramme, Komponentendiagramme, Verteilungsdiagramme, Zustandsübergangsdiagramme, Anwendungsfalldiagramme sowie BPMN Prozessdiagramme mit den jeweiligen Basiselementen unterstützt.

Baselinevergleich

Neben einem Dokumentenbasierten Baselinevergleich, der bereits seit einiger Zeit Teil der ReqSuite® ist, gibt es ab dieser Version auch die Möglichkeit eines tabellarischen Änderungsvergleichs zwischen verschiedenen Baselines. Dadurch ist es möglich, Änderungen einfacher und schneller direkt in der Anwendung nachzuvollziehen und darüber hinaus auch Änderungen festzustellen, die nicht Inhalt eines Dokumentes sind.

Live-Synchronisation

Die Schnittstellen zu JIRA und TFS wurden dahingehend erweitert, dass nun auch eine automatische Synchronisation bei jeder Änderung stattfindet. Anders als zuvor, ist es daher möglich auch ohne explizite Synchronisationsschritte oder das Anlegen von Baselines einen Austausch auszulösen.

Autovervollständigung

Um die Eingabe von Inhalten sowohl schneller als auch konsistenter zu ermöglichen, bietet ReqSuite® ab dieser Version nun auch eine Autovervollständigung für Eingabefelder an. Diese schlägt sowohl bestehende Formulierungen als auch ähnliche Formulierungen vor, die im gegebenen Kontext Sinn machen könnten.

Textersetzung

Ab sofort besteht die Möglichkeit, Textersetzungen projektweit mit einem Klick durchführen zu können. Dies ist beispielsweise dann hilfreich, wenn in einem Projekt gewisse Begriffe umbenannt oder einheitlich verwendet werden sollen.

Usability Optimierungen

Auch in Version 2.6 wurden wieder einige Verbesserungen hinsichtlich Performanz, Stabilität und Bedienbarkeit vorgenommen. Dadurch stellen wir kontinuierlich sicher, dass unsere Kunden stets mit dem modernsten Requirements Management Tool arbeiten können.

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Release Notes ReqSuite® 2.5

ReqSuite® 2.5 bietet folgende neue Features und Funktionen

Speicherbare Sichten

Ab sofort können Filterergebnisse und Sortierreihenfolge als private und öffentliche Sichten gespeichert werden. Dadurch ist es schneller möglich, alle relevanten Informationen bzw. Anforderungen auf einen Blick zu erhalten. Natürlich lassen sich diese Sichten bedarfsweise auch per Knopfdruck nach Excel exportieren.

Export von Prozesshandbüchern

Neben Projektinhalten lassen sich nun auch Prozesshandbücher für Projekte nach Word exportieren. Konkret können nun die einem Projekt zugrundeliegenden Konfigurationen, d.h. die definierten Anforderungstypen, deren Beziehungen, Attribute und Beschreibungsschablonen automatisch in anschauliche Dokumente überführt werden.

Qualitätsprüfung in Englisch

Unsere speziell auf die Beschreibungsqualität von Anforderungen abgestimmte Prüffunktion wurde nun auch für die englische Sprache in einer ersten Version verfügbar gemacht. Dadurch können auch internationale Kunden bzw. Projekte von dieser hilfreichen Assistenz profitieren.

API für die Qualitätsprüfung

Die zuvor genannte Funktion zur Qualitätsprüfung von Anforderungen kann ab sofort nicht mehr nur über die Benutzerschnittstelle und somit nur innerhalb von ReqSuite® verwendet werden, sondern ist auch über eine Web-API von außen nutzbar. Dadurch können auch Kunden, die bereits ein anderes Werkzeug für das Anforderungsmanagement einsetzen, von dieser Funktion profitieren.

Usability Optimierungen

Auch in Version 2.5 wurden wieder einige Verbesserungen hinsichtlich Performanz, Stabilität und Bedienbarkeit vorgenommen. Dadurch stellen wir kontinuierlich sicher, dass unsere Kunden stets mit dem modernsten Requirements Management Tool arbeiten können.

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Release Notes ReqSuite® 2.4

ReqSuite® 2.4 bietet folgende neue Features und Funktionen

Qualitäts- und Duplikatskontrolle

Um die Qualitätssicherung von Anforderungen weiter zu verbessern, haben wir in der neuen Version eine sprachliche Qualitätsprüfung integriert. Diese ist in der Lage unvollständige oder missverständlich formulierte Anforderungen zu erkennen und Verbesserungen vorzuschlagen. Durch zusätzliche Ergänzung eines Duplikatsprüfers können weiterhin Dopplungen und sogar Widersprüche in den Anforderungen leichter erkannt und behoben werden.

E-Mail Benachrichtigungen

Ab sofort können sich Nutzer in ReqSuite® über Ereignisse wie Änderungen an Anforderungen oder die Zuweisung neuer Aufgaben per E-Mail informieren lassen. Dieses Feature kann vom Nutzer selbst ein- bzw. abgeschaltet werden.

Dynamische Attribute

Ab ReqSuite® 2.4 können Werte von numerischen Anforderungsattributen (wie Kosten, Prioritäten, etc.) automatisch auf Basis anderer Attributwerte berechnen lassen. Dadurch lassen sich z.B. automatisiert Priorisierungsverfahren anwenden oder Umsetzungsaufwände summieren und mit Planwerten vergleichen. Dadurch bietet ReqSuite® eine weitere wichtige Funktion um dem Ziel einer Anforderungsbasierten Projektsoftware näher zu kommen.

Zustandsmessung

Das in der vorherigen Version eingeführte Dashboard wurde um Analysefunktionen zur Messung von Verweildauern in einzelnen Zuständen ergänzt. Dadurch lassen sich zuverlässig Erfahrungswerte über die Effizienz in verschiedenen Arbeitsschritten ableiten.

Bulk Edit

In ReqSuite® 2.4 wurde die Möglichkeit geschaffen, eine Vielzahl von Anforderungen zeitgleich zu bearbeiten. Möchten Sie beispielsweise den Zustand einiger Anforderungen mit einem Klick ändern können Sie dies nun im Handumdrehen tun und brauchen keine Einzelbearbeitung mehr.

Export in Projekte

Ab sofort können Sie Anforderungen nicht mehr nur aus einem Wiederverwendungsbasis in ein Projekt importieren, sondern auch aus einem Projekt heraus exportieren. Dies bietet beispielsweise die Möglichkeit eine Wiederverwendungsbasis sukzessive aus Projekten heraus aufzubauen oder auch Projekte aus übergeordneten Programmen leichter Anforderungsbasiert initiieren zu können.

Performanzoptimierung

Die Performanz von ReqSuite® wurde auch in dieser Version weiter optimiert. Dabei wurde die Ladestrategie so angepasst, dass es auch bei großen Datenmengen zu keinen spürbaren Verzögerungen mehr kommt.

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Release Notes ReqSuite® 2.3

ReqSuite® 2.3 bietet folgende neue Features und Funktionen

Dashboard

ReqSuite® beinhaltet ab sofort projektspezifische Dashboards, die relevante Kennzahlen und Verläufe grafisch und/oder tabellarisch darstellen. Neben einer Übersicht der aktuellen Zustandsverteilung gibt es auch Diagramme zum Zustandsverlauf von Anforderungen sowie zur Visualisierung von Beziehungen und Attributausprägungen. Relevante Informationen über offene Aufgaben, instabile Anforderungen oder letzte Änderungen runden das Dashboard ab.

Erweiterungen in Export-Dokumenten

Der MS Word®-Export wurde um neue Tags zur Erstellung von Reports erweitert. Insbesondere Zähl- und Summenfunktionen erlauben nun beispielsweise die in einem Release anfallenden Aufwände automatisch zu berechnen und mit Schätzwerten gegenüberzustellen. Außerdem wurde der Word-Export um transitive Ausgaben erweitert, so dass nicht mehr nur unmittelbare Beziehungen exportiert werden können.

Dynamische Wertfelder

Der bisherige Attributdatentyp „Aufzählung“ wurde dahingehend erweitert, dass neben zur Konfigurationszeit festgelegten Werten nun auch dynamische Werte, die erst während der Projektarbeit entstehen, verwendet werden können.

Traceability-Analysen

Der MS Excel®-Export wurde dahingehend erweitert, dass neben Inhalten auch Beziehungen exportiert und wieder reimportiert werden können. Außerdem wurde die tabellarische Darstellung von Anforderungen innerhalb von ReqSuite® selbst um beschleunigte Verknüpfungsoperationen erweitert. Weiterhin wurden Verfolgbarkeitsgraphen implementiert, um die Abhängigkeiten von Anforderungen auf einen Blick sehen zu können.

Kopieren und Zusammenführen

Ab sofort können innerhalb von ReqSuite® Anforderungen auf Knopfdruck kopiert bzw. zusammengeführt werden. Dadurch werden insbesondere Arbeiten hinsichtlich der Aufteilung grobgranularer Anforderungen oder hinsichtlich der Duplikatvermeidung unterstützt.

Optionale Attribute

In ReqSuite® lässt sich nun bei der Konfiguration festlegen, ob ein gewisses Anforderungsattribut ausgefüllt sein muss oder lediglich optional notwendig ist. Dadurch können überkritische Fehlermeldungen in der Vollständigkeitsübersicht vermieden werden.

Usability Optimierungen

Um die Erstellung von Verknüpfungen sowie die Neuanlage von Anforderungen noch weiter zu vereinfachen, wurden weitere Usability-Verbesserungen in ReqSuite® integriert.

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Release Notes ReqSuite® 2.1

ReqSuite® 2.1 bietet folgende neue Features und Funktionen:

Webbasierte Anforderungsbearbeitung

In ReqSuite® 2.1 wurde die Web-Schnittstelle zur Anforderungsbearbeitung nun vervollständigt und vom Beta-Stadium in einen finalen Status überführt. Die Arbeit mit dem MS Word®-AddIn ist nach wie vor möglich, aber nicht mehr notwendig.

Status-Workflows

In ReqSuite® 2.1 können nun Status-Workflows definiert und einzelnen Anforderungskategorien zugewiesen werden. Somit lässt sich der Bearbeitungsstatus von Anforderungen steuern und kontrollieren. Für einzelne Zustände können dabei auch Bedingungen hinterlegt werden, die u.a. die Änderbarkeit und Exportierbarkeit von Anforderungen festlegen.

Status-Synchronisation mit JIRA und TFS

Die bisher vorhandenen Export-Schnittstellen zu JIRA und TFS wurden in ReqSuite® 2.1 um ein Status-Mapping erweitert. Anforderungszustände lassen sich aus ReqSuite® somit in entsprechende Item-Zustände in JIRA oder TFS abbilden und zurücksynchronisieren. Dadurch erhalten Projektverantwortliche nicht nur einen Überblick über den Stand der Anforderungsbearbeitung, sondern auch deren Umsetzung in nachgelagerten Tools.

Beschleunigte Schnittstellen

Sowohl der Export in Word- als auch Excel-Dokumente sowie der Excel-Import wurden hinsichtlich der Performanz signifikant verbessert. Dadurch ist es möglich selbst große Datenmengen schnell(er) zwischen ReqSuite® und anderen Werkzeugen auszutauschen.

Einführungsassistent

ReqSuite® 2.1 wurde um einen Einführungsassistenten erweitert. Nutzer erhalten daher direkt bei der ersten Verwendung Hinweise zur Bedienung und brauchen sich bei Unklarheiten nicht erst mit dem Handbuch beschäftigen.

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Release Notes ReqSuite® 2.0

ReqSuite® 2.0 bietet folgende neue Features und Funktionen:

Webbasierte Anforderungsbearbeitung

ReqSuite® 2.0 bietet nun die Möglichkeit, Anforderungen auch über ein webbasiertes Frontend zu editieren. Die volle Funktionalität des ausgereiften Word-Addins wurde nun auch als Webapplikation verfügbar gemacht.

Redesign des Process Guide

In ReqSuite® 2.0 wurde das Konzept des einzigartigen Process Guide umfangreich erweitert. Absofort stehen vollständige Aufgabenübersichten zur Verfügung, aus der flexibel die gewünschten, nächsten Arbeitsschritte ausgewählt werden können. Außerdem prüft der neuen Process Guide noch intelligenter den Arbeitsfortschritt und mögliche Qualitäts- oder Vollständigkeitslücken.

Flexible Synchronisation mit JIRA und TFS

Die bisher vorhandene Export-Schnittstelle zu JIRA wurde in ReqSuite® 2.0 umfangreich erweitert. Es lassen sich nun explizite Feldzuweisungen zwischen ReqSuite® und JIRA definieren, die neben inhaltlichen Attributen auch Stati, Prioritäten oder Verantwortlichkeiten abbilden können. Außerdem besteht nun die Möglichkeit eine echte Synchronisation von ReqSuite®- und JIRA-Inhalten zu vorzunehmen und beide Systeme immer konsistent zu halten. Die gleiche Funktionalität steht daneben auch für das WorkItem-Management im TeamFoundationServer (TFS) zur Verfügung.

Verbesserter Spezifikationsgenerator

Der Spezifikationsgenerator wurde um neue Export-Möglichkeiten erweitert, so dass noch flexibler individuelle Exports / Reports erstellt werden können. Insbesondere bringt ReqSuite® 2.0 nun umfangreiche Filtermöglichkeiten mit, um noch gezielter gewünschte Inhalte in Dokumenten ausgeben zu können.

Referenzmodelle

In ReqSuite® 2.0 stehen nun mehrere Referenzmodelle out-of-the-box zur Verfügung, so dass Kunden ohne eine vorgelagerte Konfiguration theoretisch direkt loslegen können. Im Angebot sind Modelle für Lastenhefterstellung, agile Produktentwicklung, Angebotserstellung, Portfoliomanagement und geschäftliche Änderungsprojekte.

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Release Notes ReqSuite® 1.6

ReqSuite® 1.6 bietet folgende neue Features und Funktionen:

Webbasierte Anforderungsbearbeitung (beta)

ReqSuite® 1.6 bietet erstmals die Möglichkeit Anforderungen auch über ein webbasiertes Frontend zu editieren. Die volle Funktionalität des ausgereiften Word-Addins wird allerdings erst in der kommenden Version (2.0) zur Verfügung stehen.

Auswahl von Exportvorlagen

In ReqSuite® lassen sich absofort zur Laufzeit die zu befüllenden Exportvorlagen auswählen. So können zielgruppenspezifisch verschiedene Dokumente wie beispielsweise Fachkonzepte, Testkonzepte, Detailkonzepte, etc. aus einer gemeinsamen Datenbasis heraus erstellt werden.

Lock-Mechanismus

Absofort werden Anforderungen bei der Bearbeitung gesperrt, so dass ersichtlich ist, wer gerade welche Anforderung bearbeitet. Die Gefahr von Inkonsistenzen kann damit zusätzlich reduziert werden.

Verbesserte JIRA-Export-Schnittstelle

In ReqSuite® 1.6 kann nun individuell konfiguriert werden, welche Anforderungen in welcher Form zu welchem Zeitpunkt an einen JIRA-Server exportiert werden sollen. Dabei besteht die Möglichkeit zwischen manuell ausgelösten und automatisch ausgelösten Exports zu wählen.

Vollständige webbasierte Konfiguration

Neben den Beschreibungsvorlagen können jetzt auch sonstige Aspekte einer ReqSuite®-Konfiguration einfach und bequem über ein Webfrontend erstellt und editiert werden. Dadurch kann eine Anpassung von ReqSuite® für den individuellen Bedarf nun auch ohne Zuarbeit von OSSENO selbstständig vorgenommen werden.

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Release Notes ReqSuite® 1.5

ReqSuite® 1.5 bietet folgende neue Features und Funktionen

Neugestaltung der Erfassungsmaske für Anforderungen

Sämtliche Informationen und Angaben zu Anforderungen können absofort in einer integrierten Maske vorgenommen werden. So ist es möglich neben der Anforderungsbeschreibung auch Grafiken, Anlagen, Kommentare, Verknüpfungen und Bilder schneller zu hinterlegen oder die Versionshistorie der jeweiligen Anforderungen einzusehen.

Verbesserte Übersichten

In ReqSuite® wurde die tabellarische Gesamtübersicht aller Anforderungen dahingehend erweitert, dass neben generischen Attributen auch Anforderungskategoriespezifische Informationen abgerufen, (mittels Volltext) gesucht und gefiltert werden können. Außerdem wurde die Möglichkeit geschaffen, aus der Vollständigkeitsprüfung direkt in die Bearbeitungsmasken wechseln zu können.

Neue Funktionen zur Anforderungsverwaltung

Absofort können Kommentare und Dateianlage an einzelne Anforderungen annotiert werden. Bei Dateianlagen besteht dabei die Möglichkeit zwischen echten Datei-Uploads und Verlinkungen auf andere Server zu wählen. Weiterhin können nun Anforderungen automatisch in andere Anforderungskategorien umgruppiert werden.

Verbessertes Baseline- und Versionsmanagement

In ReqSuite® 1.5. können sowohl die Versionen einzelner Anforderungen als auch vollständige Projektversionen (Baselines) miteinander verglichen werden. Anforderungsversionen lassen sich außerdem einfach und zuverlässig rücksetzen.

Vereinfachung des Konfigurationswerkzeugs

Beschreibungsvorlagen für einzelne ReqSuite®-Konfigurationen können nun bequem über ein Webfrontend editiert werden. Dadurch können Anpassungen schneller und günstiger vorgenommen werden.

Verbesserte Schätzung des Projektfortschritts

Die Schätzung des Projektfortschritts erfolgt nun nicht mehr nur auf Basis einer Hochrechnung bekannter Projektinhalte sondern unter Berücksichtigung von Erfahrungen aus Vorgängerprojekten. Dadurch kann die Genauigkeit der Schätzung deutlich verbessert werden.

Erhöhung der Transparenz

Mittels Vorschaufunktionen beispielsweisen beim Import von Anforderungen aus Excel-Dateien besteht absofort die Möglichkeit mehr Transparenz über die „intelligenten“ Vorgänge in ReqSuite® zu erhalten.

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Release Notes ReqSuite® 1.4

ReqSuite® 1.4 bietet folgende neue Features und Funktionen

Versionierung und Baselines

Ab sofort werden alle Änderungen von Anforderungen (Inhaltselementen) und Bildern versioniert. Selbstverständlich lassen sich die Versionen einzelner Anforderungen auch vergleichen um die einzelnen Bearbeitungsschritte nachvollziehen zu können. Zudem können Sie nun auch Baselines anlegen, um den aktuellen Stand Ihrer Projektinhalte als eigene Version abzuspeichern.

Wiederverwendung als Referenz

Ab sofort können Sie Anforderungen aus anderen Projekten auch als Referenz importieren / wiederverwenden. Anders als bei einer Wiederverwendung mittels Kopie sind die Inhalte im Zielprojekt nur „read-only“, d.h. Änderungen können nur in der zugrundeliegenden Wiederverwendungsbasis vorgenommen werden. Falls sich etwas an den Anforderungen ändern sollte, werden Sie hierüber benachrichtigt und können entscheiden, ob Sie diese Änderungen in Ihrem Projekt nachziehen möchten oder nicht. Des Weiteren habe Sie die Möglichkeit referenzierte Anforderungen jederzeit in eine Kopie umzuwandeln. Dies bietet Ihnen auch noch nachträglich die Möglichkeit, projektspezifische Änderungen an den wiederverwendeten Anforderungen vorzunehmen.

Konfigurierbarer Excel-Import und -Export

Neben dem bisherigen Excel-Export haben Sie nun die Möglichkeit einen konfigurierbaren Export durchzuführen, in dem Sie genau bestimmen können, welche Anforderungen Sie als Excel-Datei abspeichern möchten. Dabei können Sie auch Beziehungen zwischen Anforderungen berücksichtigen und exportieren. Der zugehörige Excel-Import ermöglicht es Ihnen daneben, Anforderungen, die außerhalb von ReqSuite® erstellt oder geändert wurden, in ReqSuite® zu (re)importieren.

Typisierte Anforderungsattribute

ReqSuite® bietet nun die Möglichkeit, Anforderungsattribute zu typisieren und Beschreibungsvorlagen entsprechend anzupassen. Ab dieser Version gibt es die Möglichkeiten, folgenden Feldtypen zu definieren:

  • Freitext
  • Freidefinierbare Auwahlfelder
  • Datumswerte
  • Ganzzahlen
  • Kommazahlen
  • Währung (Euro)
  • Ja/Nein-Felder

Mit diesem neuen Möglichkeiten können Sie nun noch besser Ihre Beschreibungsvorlagen gestalten und so die Dokumentation von Anforderungen einerseits weiter vereinfachen, andererseits weiter standardisieren.

Unterstützung für Word 2016

Wir unterstützen nun mit der ReqSuite® 1.4. auch die neueste MS Word® Version 2016! Sie können ReqSuite® nun also Problemlos mit allen Wordversion (ab Word 2010) nutzen.

Neue Möglichkeiten in Dokumentenvorlagen

In ReqSuite® 1.4 können Sie in die automatisch generierten Anforderungsdokumente nun auch

  • Summen (z.B. über Komponentenpreise)
  • Autoren und Projektmitglieder
  • Versionsnummern
  • Dokumentenhistorien
  • etc.

integrieren und neben dem Fließtext nun auch Kopf- und Fußzeilen mit dynamischen Inhalten befüllen.