Release Notes ReqSuite® 2.1

ReqSuite® 2.1 bietet folgende neue Features und Funktionen:

Webbasierte Anforderungsbearbeitung

In ReqSuite® 2.1 wurde die Web-Schnittstelle zur Anforderungsbearbeitung nun vervollständigt und vom Beta-Stadium in einen finalen Status überführt. Die Arbeit mit dem MS Word®-AddIn ist nach wie vor möglich, aber nicht mehr notwendig.

Status-Workflows

In ReqSuite® 2.1 können nun Status-Workflows definiert und einzelnen Anforderungskategorien zugewiesen werden. Somit lässt sich der Bearbeitungsstatus von Anforderungen steuern und kontrollieren. Für einzelne Zustände können dabei auch Bedingungen hinterlegt werden, die u.a. die Änderbarkeit und Exportierbarkeit von Anforderungen festlegen.

Status-Synchronisation mit JIRA und TFS

Die bisher vorhandenen Export-Schnittstellen zu JIRA und TFS wurden in ReqSuite® 2.1 um ein Status-Mapping erweitert. Anforderungszustände lassen sich aus ReqSuite® somit in entsprechende Item-Zustände in JIRA oder TFS abbilden und zurücksynchronisieren. Dadurch erhalten Projektverantwortliche nicht nur einen Überblick über den Stand der Anforderungsbearbeitung, sondern auch deren Umsetzung in nachgelagerten Tools.

Beschleunigte Schnittstellen

Sowohl der Export in Word- als auch Excel-Dokumente sowie der Excel-Import wurden hinsichtlich der Performanz signifikant verbessert. Dadurch ist es möglich selbst große Datenmengen schnell(er) zwischen ReqSuite® und anderen Werkzeugen auszutauschen.

Einführungsassistent

ReqSuite® 2.1 wurde um einen Einführungsassistenten erweitert. Nutzer erhalten daher direkt bei der ersten Verwendung Hinweise zur Bedienung und brauchen sich bei Unklarheiten nicht erst mit dem Handbuch beschäftigen.

Sebastian Adam