Warum ReqSuite® und nicht…?

Weil ReqSuite® Komplexität beherrschbar macht!

Von Beginn an verfolgen wir mit ReqSuite® das Ziel, die inhärente Komplexität von Beschaffungs- und Entwicklungsprojekten für alle Projektbeteiligten beherrschbar zu machen, um dadurch Risiken zu reduzieren und die Effizienz von Vorhaben signifikant zu steigern.

Während andere Werkzeuge im Bereich des Anforderungs- und Projektmanagements – plakativ gesprochen – lediglich „Stift und Papier“ zur Verfügung stellen, um Anforderungen aufzuschreiben und vorzuhalten, bietet ReqSuite® daneben auch Hilfestellungen, um zu wissen, welche Anforderungen in welcher Form und aus welchem Grund überhaupt erfasst werden sollen.

Für Unternehmen, die professionell und effizient arbeiten wollen, ist ReqSuite® deshalb das einzige Anforderungswerkzeug um Projekterfolg auch beim Vorliegen einer oder mehrerer der folgenden Gegebenheiten zu ermöglichen:

  • Große Anforderungsmengen, in denen nicht mehr (leicht) ersichtlich ist, wo noch etwas fehlt, ob es Dopplungen oder gar Widersprüche gibt und was eigentlich noch getan oder verbessert werden müsste um die Projektziele zu erreichen
  • Mitarbeit von Personen, die in Methoden einer professionellen Anforderungsanalyse keine Experten sind oder/und sehr heterogene Vorgehensweisen pflegen, was oftmals in suboptimalen Beschreibungen oder gar inhaltlichen Lücken resultiert
  • Schwierige Anwendung und Integrierbarkeit von Vorgehensweisen und Werkzeugen, was oft zu Fehlbedienungen, Medienbrüchen oder/und Frustration unter den Projektbeteiligten führt

Nicht umsonst ist ReqSuite® deshalb auch die Lösung zur Planung Ihrer Digitalen Transformation, da hier oftmals alle drei Aspekte zusammenkommen.

Unterscheidungsmerkmale im Überblick

Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale und die dadurch exklusiv erzielbaren Vorteile von ReqSuite® sind nachstehend aufgezeigt.

UnterscheidungsmerkmalFeaturesIhr Vorteil
Intelligente ProzessunterstützungIntelligente und kontextsensitive Prozessführung zur effektiven, effizienten und verteilten Durchführung der Anforderungsanalyse basierend auf bekannten Anforderungen und geeigneten Verantwortlichen (d.h. Expertenwissen im Werkzeug codiert)1) Optimierung der methodischen Vorgehensweise
2) Verbesserung der Anforderungsqualität
Hohe Automatisierung Automatisierung zahlreicher Begleitaufgaben wie Überprüfung der Anforderungen auf Vollständigkeit, Verständlichkeit, Konsistenz und Verfolgbarkeit, Berechnung von Prioritäten und Budgetbedarf, Synchronisation mit anderen Werkzeugen, Pflege und Prüfung von Beziehungen, Wiederverwendung, Sicherstellung gewünschter Beschreibungsformate, Dokumentenerstellung, etc.3) Signifikante Aufwandsersparnis
4) Reduzierung des Risikos kostspieliger Nacharbeiten im weiteren Projektverlauf
Vollständige AnpassbarkeitModellbasierte Konfiguration des Tools an die eigene Terminologie, Konzepte, Projekttypen und Standards und dadurch Möglichkeit zur semantischen Verwaltung und Auswertung von Anforderungen im konkreten Projektkontext5) Hohe inhaltliche Transparenz
6) Perfekte Unterstützung der eigenen Prozesse